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Unsere Rundreise Vietnam

| Reisen

Tran Quoc Pagode, Rundreise Vietnam

Wir landeten in Hanoi, und hier startete auch unsere 17 tägige Rundreise durch Vietnam. Hier erlebten wir auch den ersten Kulturschock, so eine Chaotische Stadt wie diese hatten wir auf noch keiner unseren Reisen bisher erlebt. Hier in Hanoi hatten wir 2 Nächte um erst einmal „anzukommen“, das haben wir auch gebraucht, da wir dank des Jetlags die ersten beiden Nächte erst mitten in der Nacht einschliefen. Unser Hotel lag ganz in der Nähe des Hoan Kiem Sees, dem Herzen der Stadt. Von dort kannst du alle wichtigen Dinge die es in Hanoi zu sehen gibt erreichen. Besonders zu empfehlen ist die Altstadt, hier kannst du durch die Straßen bummeln oder einfach nur entspannt ein Bia Hoi (frisch gebrautes Bier) trinken und alle Eindrücke in dich aufnehmen. Auch wir hielten uns an diesen zwei Tagen hauptsächlich hier aus.

Verkehrschaos Hanoi
Weiter ging es frühs um 5:30 Uhr, so früh ist eigentlich nicht unsere Uhrzeit. Aber es hatte auch eine schöne Seite, denn dadurch haben wir die Straßenmärkte direkt vor unserer Haustür miterlebt. Es war echt unglaublich, wie aktiv die Menschen dort um diese Uhrzeit sind. Da wird für das Abendessen eingekauft. Oder einfach Morgensport gemacht. Vor unserem Hotel wurden wir dann von einem klein Bus abgeholt der uns dann weiter Richtung Cat Ba gebracht hat. Bevor wir jedoch auf der Insel angekommen sind, mussten wir das letzte Stück mit der Fähre hinter uns bringen.

Halong Bucht

Endlich angekommen sind wir direkt zu Cat Ba Ventures, hier haben wir dann erst alles geklärt bevor wir dann auf unser Boot gebracht wurden. Es waren nur wir zu zweit, der Guide und der Kapitän, der auch der Koch war, auf dem Boot. Diese Tour durch die Halong Bucht können wir jedem empfehlen es war einfach traumhaft schön, mitten durch die Kalksteinfelsen zu fahren. An der einen und der anderen Ecke sind wir mit dem Kajak in Lagunen hinein gepaddelt. Diese Eingänge sind so klein und eng dass diese nur mit dem Kajak zu erreichen sind. Nach 2 Tagen und einer Übernachtung auf dem Boot war unsere Tour durch die Bucht dann leider schon beendet. Eine weitere Nacht hatten wir anschließend noch auf Cat Ba. An diesem Abend haben wir noch die Stadt erkundet und waren auch am Cannon Fort. Das ist eine alte Geschützstellung aus dem Krieg von dem wir eine schöne Aussicht über die Bucht hatten.

schwimmende Stadt von oben
Am nächsten Morgen nach dem Frühstück ging es dann weiter. Wir hatten einen Tag vorher ein Bus/Boot/Bus Ticket gebucht. Damit kamen wir bis nach Ninh Binh. Hier hatten wir leider nicht viel Zeit um uns viel anzuschauen da es am Abend von dort mit dem Nachtzug weiter nach Hue ging. Nach einer recht schlaflosen Nacht, sind wir in Hue angekommen. Dort haben wir erst einmal eine Kleinigkeit gefrühstückt und dabei unser Hotel für die Nacht gebucht. In Hue besuchten wir den alten Kaiserpalast der nach Vorbild der purpurnen Verbotenen Stadt in Peking entstanden ist. Anschließend schauten wir uns noch die Grabanlage von Kaiser Du Duc an. Am darauffolgenden Tag fuhren wir mit den Easy Ridern weiter.

Grabstätte von Tu Duc
Wir hatten zwei Motorräder mit Fahrer gebucht, dadurch konnten wir auch unser Gepäck ohne Probleme mitnehmen. Wir fuhren über den Wolkenpass nach Hoi An. Unter anderem machten wir einen Zwischenstopp bei den Elephantsprings und bei den Marmorbergen. In Hoi An angekommen wurden wir direkt an unserem Hotel abgesetzt. Das Hotel war echt klasse für das Geld. Auch hier hatten wir wieder eine Nacht. In Hoi An sind wir durch die wunderschöne Altstadt gelaufen. Hier kann man einfach mal die Seele baumeln lassen. In Hoi An wären wir auch gerne länger geblieben, aber dies hatte zeitlich nicht in unseren Plan gepasst.

Japanische Brücke
Am Abend des zweiten Tages sind wir mit dem Nachtbus weiter nach Nha Trang gefahren. Die Fahrt war schrecklich. Der Busfahrer war total unfreundlich und die Toiletten im Bus funktionierten auch nicht. In Nha Trang sind wir zwei Stunden zu früh, also um 4 Uhr angekommen. Dort versuchten wir erst einmal ein Hotel zu finden um noch mal ein paar Stunden schlafen zu können. Allerdings ist das um diese Uhrzeit nicht so einfach. Alle Hotels hatten zu, nur Luxusbauten hatten 24 Stunden Check In, und die waren uns zu teuer. Also legten wir uns an den Strand auf Liegen und haben dort der Sonne beim aufgehen zugeschaut. Mittags besuchten wir noch eine Tempelanlage des Cham Volkes und die Long Son Pagode mit einem 14 Meter hohen Buddha.

Long Son Pagode
Abends sind wir dann mit dem Nachtzug weiter nach Ho Chi Minh city gefahren. Von dort haben wir uns dann direkt auf den Weg zum Flughafen gemacht um auf die Insel Con Dao zu fliegen. Zum Tauchen ist dieses Archipel echt klasse. Aber auch für Nichttaucher, gerade auch für Natur- und Ruhesuchende gibt es einiges zu entdecken. Schöne Strände, Urwald und viel Ruhe kannst du hier finden. Die Inselgruppe ist noch nicht so touristisch so dass auch die Kommunikation mit den Einheimischen ein Abenteuer ist. Wir haben uns für die 2 Nächte die wir hier waren einen Roller gemietet und haben so die Insel erkundet.

Bild von der Insel Con Dao

Nach Con Dao ging es dann mit dem Flugzeug nach Can To. Dort hatten wir von zuhause schon eine Tour bei Linh gebucht, die uns durch das Mekong Delta geführt hat. Die Tour startete am Hotel das Linhs Eltern gehört, wir fuhren mit dem Roller in eine andere Stadt, dort führte uns Linh durch einen Lokalen Markt an dem es auch Schlangen zum Kochen zu kaufen gab. Danach fuhren wir mit dem Boot durch das Delta und besuchten auch einen schwimmenden Markt. Wir hielten hier und da an und besuchten die Locals die im Delta leben. In Con Dao hatten wir zwei Nächte bevor es wieder weiter ging.

Bild vom Mekong Delta
Unser vorletztes Ziel war die Insel Phu Quoc, hier hatten wir auch den längsten Aufenthalt am Stück. Zum Schluss noch mal entspannen und genießen. Auch hier hatten wir uns einen Roller gemietet und sind quer über die Insel gedüst. Wir besuchten den Sternenstrand im Süden der Insel und den Tranh Wasserfall in der Nähe des Flughafens. Eigentlich wollten wir auch hier Tauchen, wir hatten schon alles für den nächsten Tag geplant. Doch leider wurde dies am Morgen wegen Schlecht Wetter abgesagt. Wir ließen uns stattdessen zwei Stunden massieren. Auf Phu Quoc waren wir drei Nächte.

Sternenstrand Phu Quoc

Die letzte Station unserer Reise war Saigon. Die Stadt ist im Vergleich zu Hanoi viel aufgeräumter und moderner. Es ist eine beeindruckende Metropole Unbedingt zu empfehlen ist der Ausblick von Bicon Financial Tower. Von dort hast du eine super Aussicht über Saigon und dem Saigon Fluss. Die Altstadt lädt gut zum Bummeln und Kaffee trinken ein. Nach zwei Nächten hier ging es für uns wieder zurück nach Deutschland.

Statue von Ho Chi MinhErzähle uns von den Erfahrungen die du in Vietnam gemacht hast. Wir freuen uns über deinen Kommentar.


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